v.l.n.r.: Carla Paul, Revierleiterin RVR Ruhr Grün, Holger Böse, Betriebsleiter RVR Ruhr Grün, Joachim Ronge, Vorsitzender der AGR Geschäftsführung bei der Pflanzung der letzten Douglasien auf der RVR-eigenen Waldfläche in der Hohe Mark

Aktiver Klimaschutz: AGR vollendet mehrjährige Unterstützung der Aufforstung von RVR-Waldflächen in der Hohen Mark

In der Hohen Mark ist jetzt erfolgreich ein weiteres Projekt zur Aufforstung abgeschlossen worden.

Haltern, 29.04.2024 – In der Hohen Mark ist jetzt erfolgreich ein weiteres Projekt zur Aufforstung abgeschlossen worden. Joachim Ronge, Vorsitzender der Geschäftsführung der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH, hat als symbolischen Abschluss eines gemeinsam mit RVR Ruhr Grün 2020 ins Leben gerufenen Projekts zum Klimaschutz des Waldes die letzten Douglasien gepflanzt. Die AGR unterstützte damit die Wiederbewaldung so genannter Kalamitätsflächen, die durch große Trockenperioden der vergangenen Hitzesommer entstanden waren. 

Knapp 100.000 Bäume wurden mit finanzieller Unterstützung der AGR durch RVR Ruhr Grün auf 50 Hektar RVR-eigener Waldfläche in der Metropole Ruhr gesetzt. Das entspricht ungefähr einer Fläche von 70 Fußballfeldern, die die Klimaschutzwirkung des Waldes fördern soll. Dabei wurde der Fokus auf bestimmte Baumarten gesetzt, die einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz leisten: Die Douglasie und die Küstentanne als Hauptbaumarten dieser Aktion zeichnen sich dadurch aus, besonders robust zu sein, außerdem schnell zu wachsen und dadurch in kürzerer Zeit viel mehr Kohlenstoff in ihrem Holz zu binden als andere Baumarten. Damit leisten sie einen starken Beitrag zur CO2-Reduktion in unserer Umgebungsluft. 

Als so genannte Mischbaumarten wurden zusätzlich die in unserer Region heimischen Rotbuchen, Weißtannen, Kiefern, Eichen und Bergahorne gepflanzt. So entstehen langfristig strukturreiche Mischwälder mit mindestens vier bis fünf verschiedenen Baumarten. 

„Die AGR unterstützt mit diesem Projekt den RVR-Eigenbetrieb Ruhr Grün aktiv dabei, unsere geschädigten Waldflächen zu klimastabileren Wäldern umzuwandeln. Auch damit setzen wir unseren Transformationsprozess auf dem Weg zu einem CO2-neutralen Unternehmen durch aktiv gelebten Klimaschutz konsequent fort. Neben unserem hohen sozialen Engagement übernehmen wir immer auch ökologische Verant-wortung,“ sagt Joachim Ronge, Vorsitzender der AGR Geschäftsführung. 

„Für uns ist es eine Bereicherung, gemeinsam mit der AGR als Partnerin aus der Region klimastabile Wälder für die Region und die Bevölkerung der Metropole Ruhr zu entwickeln“, freut sich Ruhr Grün Betriebsleiter Holger Böse und hofft auf die Fortführung dieses Projektes mit der AGR. 

Viele Bäume, besonders die Fichten, sind aufgrund der Trockenperioden der vergangenen Jahre und starken Käferbefalls gestorben. Allein in der Hohen Mark entstanden dadurch in den vergangenen Jahren 100 Hektar große Kahlflächen, was etwa einer Größe von 140 Fußballfeldern entspricht. Diese sind inzwischen mit jungen Bäumchen aus natürlicher Verjüngung und Pflanzung wiederbewaldet worden. Zusätzlich wurden 15 Prozent der Freiflächen in der Hohen Mark im Rahmen des Projektes mit der AGR neu bepflanzt. 

Neben der Wiederbewaldung solcher Kahlflächen wurden auch vom Klimawandel bedrohte Reinbestände, die nur mit einer einzigen, gleichaltrigen Baumart bestockt sind, zu Mischwäldern umgewandelt. So kann weiteren großen Schadflächen vorgebeugt werden.

v.l.n.r.: Carla Paul, Revierleiterin RVR Ruhr Grün, Holger Böse, Betriebsleiter RVR Ruhr Grün, Joachim Ronge, Vorsitzender der AGR Geschäftsführung bei der Pflanzung der letzten Douglasien auf der RVR-eigenen Waldfläche in der Hohe Mark

Markus Jablonski

Leiter Unternehmenskommunikation

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