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Potenzialanalyse zur Reduzierung von Treibhaus-Emissionen und des Emissionspotenzial auf der Zentraldeponie Hünxe

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Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzinitiativen ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Bei der Umsetzung der Nationalen Klimaschutzinitiative können Siedlungsabfalldeponien einen wesentlichen Beitrag leisten. In einem ersten Schritt wird hierbei für die betrachtete Deponie eine Potenzialanalyse für den Einsatz geeigneter Technologien zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen durchgeführt. Mit dieser Studie werden dann die spezifische Ausgangssituation der Deponie sowie die technisch und wirtschaftlich umsetzbaren Treibhausgasminderungspotenziale durch geeignete Verfahren analysiert. Als geeignete Verfahren stehen hierbei Belüftungs- oder Saugverfahren zur Verfügung, beiden ist gemeinsam, dass mit ihnen eine In-situ-Stabilisierung des Deponiekörpers durch Aerobisierung erfolgen kann. Sofern die Erkenntnisse der Potenzialanalyse die Durchführung einer In-situ-Stabilisierung als sinnvoll erachten, wird diese im weiteren Verlauf des Verfahrens durchgeführt.

Die AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH hat in 2019, gefördert durch das BMUB im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative, für die Zentraldeponie Hünxe eine Potenzialanalyse erstellt, auf dessen Erkenntnisse eine Effizienzsteigerung der energetischen Verwertung sowie vorbereitende Maßnahmen für eine nachfolgende In-situ-Stabilisierung umgesetzt werden sollen. Das hierfür erforderliche Vorgehen wurden in einem Katalog zusammengefasst, es soll in den nächsten Jahren realisiert werden.

Weitere Informationen unter www.klimaschutz.de 

Förderkennzeichen: 03K10440

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Natur, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.




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