AGR-Momente

„Ich hab` ganz neue Perspektiven für die Berufssuche entdeckt“

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ROG- 11.10.2016 Herten - Frau Kalboussi, Praktikantin in der Unternehmenskommunikation. [Copyright: Frank Rogner, Tel. +49 234 3382767 oder +49 171 2122488, Dirschauer Str. 10, 44789 B o c h u m, Email: mail@rognerfoto.de, web: http://www.rognerfoto.de. Es wird grundsaetzlich keine Einholung von Persoenlichkeits-, Kunst- oder Markenrechten zugesichert, es sei denn, dies ist hier in der Bildbeschriftung ausdruecklich vermerkt. Die Einholung dieser Rechte obliegt dem Nutzer.]

Zwei-Wochen-Praktikantin Jill (16) bei der AGR

„Hallo, darf ich mich kurz vorstellen? Ich heiße Jill, bin 16 Jahre alt und gehe – klar – noch zu Schule, genauer: auf ein Berufskolleg. Das bereitet auf den Abschluss als staatlich geprüfte kaufmännische Assistentin mit Schwerpunkt Betriebswirtschaft vor. Am Wochenende verdiene ich mir als Küchen- und Stationshilfe in einem Hertener Altenheim gern ein bisschen Taschengeld dazu.

Gerade habe ich ein Zwei-Wochen-Praktikum in der AGR-Unternehmenskommunikation absolviert. Ganz ehrlich: Ich hatte zunächst keinen Schimmer, worum es in solch einer Abteilung geht. Zwar wusste ich, dass der ganze Betrieb einiges mit Abfall und Entsorgung zu tun hat. Aber das war´s auch.

Dies jedoch hat sich bereits nach ganz kurzer Zeit geändert, und ich bin immer noch baff, wie schnell diese „ersten Arbeitswochen meines Lebens“ vorübergingen.

Falls Sie fragen, wie eine 16-jährige dazu kommt, sich gerade bei der AGR um ein Praktikum zu bewerben – ganz einfach. Ich bin auf die AGR durch einen Azubi-Artikel in einem Hertener Stadtmagazin aufmerksam geworden. Der hat mein Interesse geweckt. Und da mich alles, was mit unserer Umwelt zusammenhängt, interessiert und ich mir auch schon mal Gedanken über meinen späteren Beruf mache, habe ich bei der AGR nach einem Praktikum gefragt. Und hatte Glück.

Ich durfte in die Kommunikationsabteilung hineinschnuppern. Erster Eindruck: tolles Arbeitsklima, alle helfen sich untereinander, Teamwork ist angesagt. Einen eigenen PC bekam ich auch gleich zugewiesen. Mit besonderem Interesse habe ich verfolgt, was der Kommunikationschef eines Unternehmens so alles zu tun hat (außer Praktikanten einzuweisen): nämlich immer wieder Gespräche mit verschiedenen Abteilungen zu führen, mit Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern zu reden, auch mit Bürgern, die anrufen. Und Kontakt mit Behörden und Politikern in der Nachbarschaft hatte der Herr Block als Unternehmenssprecher zwischendurch auch immer wieder. Dazu wurden unter seinen Blicken Infoseiten fürs Internet entworfen – und die letzten Artikel der aktuellen Mitarbeiterzeitung gerade fertiggestellt. Spannend, so eine Redaktionskonferenz live mitzuerleben.

Kaum hatte mich mein neues Team in „meinen“ PC eingewiesen, durfte ich auch  schon Aufgaben selbstständig bearbeiten. Das hat nicht nur mein Selbstvertrauen gestärkt – es machte auch noch Spaß! Ich konnte beim Erstellen des sogenannten Pressespiegels helfen (hoffe ich), in dem immer die interessantesten Nachrichten aus der Branche gesammelt werden, Nachrichten-Ticker-Meldungen entwerfen und einstellen sowie an Statistiken mitwirken. Sogar einen  Fototermin durfte ich mitvorbereiten. Das alles war sehr cool. Schon nach der ersten Woche habe ich mich wie eine „alte“ Mitarbeiterin gefühlt.

Besonders hervorheben möchte ich unbedingt auch die Begleitung einer Werksführung. Tolle Sache, Besuchern vom Kind bis zum Senior ganz anschaulich zu erklären, wie es in einem Abfallkraftwerk zugeht. Nichts wurde verheimlicht, jeder durfte überall hinblicken. Und echt: Als ich das erste Mal den riesigen Müllberg erblickte, der zur Verbrennung anstand, habe ich mich erschrocken. Aber dann überlegt: was würde geschehen, wenn der ganze Abfall, der hier angenommen, gelagert und verbrannt wird, auf der Straße oder im Wald gelandet wäre?

Ich weiß jetzt übrigens auch,  dass die AGR das einzige Abfallkraftwerk ist, welches zwei Anlagen an einem einzigen Standort betreibt, eine für Haus- und Gewerbeabfälle, die zweite für Sonderabfall.

Sie merken vielleicht: Ich bin von meinem Praktikum begeistert, wurde nicht nur mit offenen Armen empfangen, sondern durfte auch Backstage genau hinsehen. Ich werde an meiner Schule, in der Familie  und im Freundeskreis viel zu erzählen haben – und konnte für meine Berufssuche ganz neue Perspektiven entdecken. Ich denke, ich werde die AGR im Auge behalten.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe AGR – vielen Dank!“

Eure Jill

(aufgezeichnet zusammen mit der WIR@AGR-Redaktion)




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