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„Ausbildung, wo das Leben spielt“ – Dual Studierende bei der AGR

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Als duales Studium wird in Anlehnung an das duale Ausbildungssystem ein Hochschulstudium mit fest integrierten Praxiseinsätzen in Unternehmen bezeichnet. Von „klassischen“ Studiengängen unterscheidet es sich durch einen höheren Praxisbezug. Dieser variiert abhängig von Studiengang und Hochschule.

Wer also handfest an Umwelt- und Klimaschutz mitarbeiten will und in diesem wichtigen Aufgabenfeld einen Ausbildungsplatz sucht, sich zugleich aber auch ein Studium gut vorstellen kann, der ist bei der AGR genau richtig!

Drei haben Großes vor: Veronika Tarde (19) möchte „später am liebsten auch mal ganze Industrieanlagen mit planen“, Sonja Beekmann (24) „als Ingenieurin im Fachbereich Ver- und Entsorgungstechnik gern an höherer Stelle Verantwortung übernehmen“, und Tom Brune (19) hat schon erfahren, „dass das Spektrum der Tätigkeiten nach erfolgreichem Studienabschluss breit gefächert ist.“  Die Drei sind zunächst allerdings noch an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen eingeschrieben – üben aber schon praxisnah in Herten. Das Trio zählt zu einem noch jungen Pionierbereich innerhalb der AGR: Dual Studierende. Sie verknüpfen Uni und Job früh miteinander. Hochschullehrer nennen das gern „Ausbildung, wo das Leben spielt.“

Sonja, die bereits eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation absolviert hat, erklärt: „Ich habe mich um diese Form der akademischen Ausbildung beworben, weil ich von Anfang an dem praktischen Nutzen erhöhte Aufmerksamkeit schenken wollte.“ Sie studiert jetzt zwei Jahre „dual“, danach – als ausgelernte Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft – 24 weitere Monate „vollzeit“ im Hörsaal,  und arbeitet in dieser Phase während der Semesterferien handfest bei der AGR.

Maschinenbaustudentin Veronika steht in Gelsenkirchen als „eine von fünf Frauen unter 130 Jungs“ schon jetzt ihren Mann und bekennt: „Die Kommilitonen im Hörsaal sind zu uns Mädels deutlich weniger rau als untereinander, ich kann mich nicht beklagen.“ Das attestiert sie auch den (ja meist etwas älteren) AGR-„Semestern“. Was ihr besonders gefällt: „Das Switchen zwischen Theorie und Praxis – ich bin gern flexibel.“ Veronika und Tom erklären einmütig: „Wir wissen, dass auch der Arbeitgeber in Bezug auf uns sehr flexibel ist – und eine Menge in uns investiert.“ Sonja: „Wir haben das Prinzip verstanden: Es geht um Fördern und Fordern.“

AGR-Personalchef Dirk Wagenknecht kann das nur unterstreichen und ergänzt: „Wir wissen, dass die Westfälische Hochschule die Voraussetzungen für eine anwendungsorientierte akademische Ausbildung schaffen will, um die Basis für einen qualifizierten Fachkräftenachwuchs in der Region zu sichern. Das unterstützen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten aktiv und gern.“

Die Doppelbelastung von Job und Studium – bleibt denn da auch noch genügend Zeit für Privates, Hobbies, Freunde?

Tom: „Man muss schon strukturiert sein, um vor allem in Klausurzeiten alles unter einen Hut zu bekommen.“ Veronika: „Bei mir klappt Abschalten am besten in meiner Tanzgruppe oder auf meinem Motorrad – diese Zeit nehme ich mir.“  Sonja: „Ich geh` zum Ausgleich Bouldern.“ Bouldern? „Klettern in der Halle, ohne Seil und Netz an einer senkrechten Vier-Meter-Wand, aber unten liegen Matten“, lacht sie. Und Tom? „Ich bin im Moment wegen einer Sportverletzung leider etwas beeinträchtigt, besuche aber regelmäßig das Fitness-Studio und drücke umso stärker meinem Fußballverein die Daumen.“




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