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AGR Gruppe erneut mit einem “ordentlichen Jahr”

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Die AGR Gruppe hat ihre Geschäftszahlen für 2011 vorgelegt und blickt erneut auf ein ordentliches Geschäftsjahr zurück. “2011 hat wie schon das Vorjahr gezeigt, dass wir mit unserem Konsolidierungkurs auf dem richtigen Weg sind”, erklärte AGRGeschäftsführer Joachim Ronge zur Bilanz des Unternehmens.

Im Berichtsjahr erzielte die AGR Gruppe einen Umsatz von 161,4 Mio. Euro (Vorjahr: 152,1 Mio. Euro) und einen Jahresüberschuss von 5,9 Mio. Euro. (Vorjahr: 5,1 Mio. Euro). Die Zahl der Mitarbeiter in der AGR Gruppe blieb im Jahresdurchschnitt mit 893 (Vorjahr 908) Personen (ohne Auszubildende) annähernd konstant.

Eine “weiterhin ordentliche Entwicklung” sieht der AGR-Geschäftsführer auch beim Eigenkapital der Gruppe mit 21,3 Mio. Euro (Vorjahr: 15,8 Mio. Euro). Eine solide Kapitalausstattung ist für die Bonität des Unternehmens sehr wichtig. So wurden aufgrund der stabilen Finanzlage der AGR Gruppe die 2011 durchgeführten Investitionen in Sachanlagen in Höhe von 17,4 Mio. Euro (Vorjahr: 16,3 Mio. Euro) weitgehend aus eigenen Mitteln finanziert. Ein Großteil dieses Einkaufsvolumens ist in der Region geblieben. Mit den Investitionen wurden auch Anstrengungen der AGR für einen besseren Klima- und Umweltschutz forciert.

2011 wurden die Aktivitäten der im Bereich Containerdienst / Gewerbeabfall agierenden Tochtergesellschaften weiter konzentriert. Dazu gehörte einerseits die vollständige Veräußerung der an der Somplatzki GmbH gehaltenen Geschäftsanteile. Andererseits wurden 49% der Geschäftsanteile an der Bochumer Kost GmbH zwecks Verschmelzung zur AGR-DAR GmbH erworben. Zur Nutzung von Synergien wurden die BAD GmbH und die KAKO Kortmann GmbH zur AGR-KAKO GmbH zusammengeführt. “Wir haben uns in den letzten Jahren deutlich konzentriert. Strategie und regionale Ausrichtung der AGR Gruppe sind heute ganz klar. Unsere Konsolidierungsmaßnahmen zeigen Wirkung”, so Ronge.




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